027 Ein Ausblick

sonnenaufgang

Zurück in die San Blas Inseln

Bea und Michi sind wieder gut in Deutschland angekommen und Franklinda genießt derzeit die Sonne, um von ihrem Franklin zu träumen.

Oli und ich sind hingegen dabei unser Schiff wieder startklar zu machen für Runde 2. Wir segeln zurück in die San Blas Inseln.

Wasche wasche Wäsche

Die letzte Woche haben wir Wäsche gewaschen, Proviant aufgefüllt, Wasser getankt und so weiter. Wie schon so oft zuvor haben wir hierfür gefühlt unendlich viel Zeit benötigt. Bis man mit dem Bus in Colon angekommen ist dauert schon ungefähr 1,5 Stunden. Und dann ist es auch gar nicht so einfach Taschen vollgestopft mit Zeugs im Bus zu transportieren. Wahrscheinlich denken sich die Einheimischen auch ihren Teil dazu. Dennoch sind sie immer sehr freundlich und hilfsbereit und auch bereits volle Busse haben uns immer wieder mit zurück nach Portobelo genommen.

Eine Achterbahnfahrt mit dem Bus

Eingestiegen sind wir dann durch den Kofferraum. Mitgefahren im Stehen zu Musik und wehenden Haaren im Wind. Für mich ergibt sich in solchen Situationen immer ein bisschen das Gefühl von einer Achterbahn oder Schiffschaukel Fahrt. Die Musik erinnert mich dann an einen Rummel in einer schönen Sommernacht. Ich könnte stundenlang mit dem Bus durch die Gegend fahren. Dem Himmel entgegen, die Kurven ausbalancierend, die Hose im Schwarzlicht leuchtend. Wer wie ich den Rummel liebt, kann diese Busfahrten vielleicht ein bisschen spüren.

neonhose_schwarzlicht_bus_panama

Das Gefühl ist gut. Dennoch muss ich auch sagen, dass wir etwas aufpassen müssen uns nicht von den lieben und netten Menschen hier verleiten zu lassen. Immer wieder treffen wir auf Einheimische, die uns zu bestimmten Orten bringen möchten, um uns zu schützen. Es ist zu gefährlich als „Tourist“ alleine bestimmte Orte zu besuchen und bestimmte Straßen sollte man meiden.

Und auch bei Einbruch der Dunkelheit sollten wir zukünftig doch lieber ein Taxi zurück nach Portobelo nutzen. Colon und Sabanitas sind einfach nicht die sichersten Ecken Panamas und gerade für Touristen manchmal verhängnisvoll.

Ein bisschen Vorsicht

Das stimmt uns immer wieder etwas nachdenklich, da wir doch eigentlich vom Guten im Menschen überzeugt sind. Und es gibt einem schon zu denken, wie gut es uns geht und wie viel Armut in der Welt herrscht. Wir sind sehr dankbar, dass wir unser Essen nicht aus den Müllbergen suchen müssen und dass unser zu Hause über ein Dach und Türen und Fenster verfügt.

supermond

Und dann sind wir auch froh mit unserem Schiff in Portobelo zu sein. Hier kann man das Ganze dann auch mal hinter sich lassen und Menschen begegnen die ein gutes Leben leben dürfen.

Auch viele Auswanderer aus den verschiedensten Nationen der Welt hat es hier her verschlagen. Ein Ort den man zu Beginn nicht fassen kann, dann zu lieben lernt und am Ende verweilt. Ein Ort zum wohl fühlen. Eine kleine Oase die so unscheinbar wirkt und doch so viel gibt. Vor allem auch Sicherheit.

Tutti wir kommen!

Nun habe ich schon geschrieben, dass wir nochmal zurück in die San Blas Inseln fahren. Unsere Freunde der Segelyacht Tutti sind noch dort und wir freuen uns sie wieder zu sehen. Gemeinsam möchten wir wandern, grillen, tanzen, glücklich sein. Und auch Fernando aus Argentinien stößt wahrscheinlich demnächst zu uns. Als angehender Speerfischer hat Oli so einen guten Lehrer und wir hoffentlich bald guten Fisch oder Lobster auf dem Teller.

Außerdem haben uns ein paar Kuna Indianer zu einer Party Mitte des Monats eingeladen, bei der wir gerne, soweit es möglich ist, dabei sein möchten. Wir hoffen noch mehr von der Kuna Kultur zu erfahren und kennen zu lernen. Auch die Sache mit der Herstellung der Molas in die die Kunas sehr viel Zeit investieren und ihre Träume verarbeiten interessiert uns. Mal sehen was wir erfahren dürfen.

Um mal wieder dieses Wort zu verwenden, das es hier zum Glück nur selten gibt: Corona lässt es auch hier derzeit nicht zu bewohnte Inseln zu besuchen. Wir sind gespannt in wie weit wir an der Kultur teilhaben dürfen.

Auf jeden Fall werden wir uns an die Regeln der Kuna Indianer anpassen. Wir sehen uns als Gast in deren Land und sind in diesen Zeiten sehr dankbar für alles was möglich ist.

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Wie geht unsere Reise weiter?

Immer wieder werden wir gefragt, wie unsere Reise weitergeht und wann wir durch den Panamakanal gehen. Hierzu haben wir uns sehr viele Gedanken gemacht, sehr viel Kontakt zu verschiedensten Menschen aufgenommen, verschiedene Meinungen angehört und für uns eine Entscheidung getroffen.

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Wir werden den Panamakanal derzeit nicht passieren

Hierfür gibt es einige Beweggründe die wir hier kurz erläutern werden. Die folgenden Worte sind keine Rechtfertigung oder ähnliches. Wir möchten euch an unseren Gedanken teilhaben lassen, was uns bewegt und was unsere Reise beeinflusst.

Die Hurrikane Saison hier auf der Atlantikseite rückt näher (Beginn Mai/Juni) aber auch die Saison in Französisch Polynesien wird immer kürzer (man sollte im November Neuseeland oder einen anderen Taifun sicheren Platz erreicht haben). So bleibt uns derzeit nicht mehr sehr viel Zeit um zu entscheiden. Zumindest um unserer Meinung nach sinnvoll zu entscheiden.

Wenn wir auf unserer bisherigen, noch kurzen Reise schon etwas gelernt haben ist es, dass für uns zu schnelle Ortswechsel mehr Anstrengung als Erholung bedeuten. Wir haben das Ziel viel zu sehen und zu erleben, aber auch anzukommen und die Dinge an Orten wahrzunehmen, die man erst erkennt, wenn man auch wirklich angekommen ist.

Aber nun zurück zum Wesentlichen

Die Grenzen von Französisch Polynesien sind derzeit immer noch geschlossen. Und auch Neuseeland scheint seine Grenzen noch nicht so schnell wieder öffnen zu wollen.

Wir sind im Austausch mit vielen anderen Seglern. Und hier ist derzeit alles dabei. Crews die hier in Panama ihre Reise beenden, Crews die sehr traurig sind und den Rückweg Richtung Mittelmeer antreten, ein Paar das den gesamten Weg von Französisch Polynesien nach Panama in 55 Tagen rückwärts gesegelt ist, Menschen die in Französisch Polynesien festsitzen mit dem Gefühl im Paradies gefangen zu sein, Crews die hohe (vor allem finanzielle) Auflagen auf sich nehmen um eine eventuelle Sondergenehmigung zur Einreise nach Neuseeland zu bekommen, Crews die den Schritt Richtung Galapagos Inseln wagen und von dort umkehren müssen, andere Crews die die Einreise nach Französisch Polynesien schaffen und ihre Zeit dort genießen, sowie Leute wie uns, die die Lage noch beobachten und ohne US Visum erst einmal auf der Atlantik Seite von Panama verweilen.

Vielleicht hätten wir die Möglichkeit in FP einzureisen. Die Einreisekontrollen sind wohl vor Ort nicht so streng, wie man denkt und eine Kontrolle auf so vielen Inseln scheint unmöglich.

Was uns aber nicht gefällt sind die Aussagen von Seglern, das Gefühl zu haben im Paradies fest zu stecken. Nicht zu wissen, wann man Französisch Polynesien wieder verlassen kann (weder mit dem Flugzeug noch mit dem Boot) und wohin man reisen soll.

Wir haben größten Respekt auch vor der Crew die wieder zurück gesegelt ist, sehen das aber für unsere Reise als keine Option.

Wir wissen auch die Option, eventuell eine Saison in FP dran zu hängen sehr zu schätzen, können aber die Lage gar nicht einordnen. Ist es für uns möglich dort eine Impfung zu bekommen? Ist reisen ohne Impfung in der Zukunft noch möglich? Wie sieht es mit den finanziellen Aspekten aus? Derzeit explodieren Einreisekosten, Testkosten, Quarantänekosten und so weiter, was wir für uns auch nicht einordnen können. Können und wollen wir uns ein weiteres Jahr leisten? (Das soll kein Aufruf sein, dass unser Geld bereits aus ist. Es ist nur ein Aspekt der derzeit die Seglercommunity auch viel beschäftigt. Diese Art von Kosten hat so gut wie keine Crew und möchte so gut wie keine Crew in ihrem Budget einrechnen. Wir haben unsere Reise gut geplant, viel gespart und im Vorfeld viel gegeben, diesen Schritt gehen zu können. Wie weit ist man bereit diese Arbeit für Testing und Quarantäne zu investieren ist hier vielmehr die Frage?)

Wir sind sehr froh den Schritt trotz der derzeitigen weltweiten Situation gewagt zu haben die Reise zu starten. Für uns ist es auch keine Option unsere Reise nun zu beenden. Vielmehr sind wir sehr dankbar für alles was möglich ist und möchten uns nicht groß an dem aufhalten was nicht möglich ist.

Unser Wissen um Covid 19

Wir sehen es als großen Vorteil in unseren Köpfen an, die Reise mit dem Wissen von und um Corona gestartet zu haben. Vielmehr sind wir bisher sehr gut vorangekommen und auch schon dem ein oder anderen Lockdown gerade noch rechtzeitig davon gesegelt.

Dennoch haben wir unsere Familien und viele gute Freunde in unserer Heimat auch immer in unserem Kopf und Herz. Und wir möchten uns die Freiheit auf das was kommt reagieren zu können nicht nehmen lassen. Der Kontakt mit Seglern die derzeit im Paradies sind und die Situation als anstrengend und traurig wahrnehmen überzeugt uns nicht uns in eine ähnliche Situation zu bringen. Wir sind gekommen um frei zu sein. Und das muss man ehrlich zugeben ist, wie jeder weiß, einfach weltweit zum jetzigen Zeitpunkt nicht ganz einfach möglich.

Segler die wir hier in Panama kennen lernen durften mit ähnlichen Plänen sind derzeit auch planlos. Viele kommen trotz hoher Transitkosten durch den Kanal zurück. Viele verweilen hier, genießen die Zeit, warten ein paar weitere Wochen ab. Andere stecken auf den Galapagos Inseln fest und segeln zurück, weitere haben den Plan ihr Boot Ende des Jahres in Australien zu verkaufen und wagen den Sprung durch den Kanal. Richtig glücklich scheinen sie mit dieser Entscheidung derzeit allerdings nicht zu sein. Es klingt eher nach einem „Muss“. Eine Reise ins Paradies als Muss? Man sieht wieviel Unsicherheit auch in der Seglercommunity derzeit unterwegs ist.

Vielleicht haben wir zu große Angst, vielleicht sollten wir es einfach probieren. Vielleicht würden wir dann auch Crews kennen lernen, die die Lage anders einordnen und glücklich und frei sind. Vielleicht machen wir uns zu viele Gedanken. Vielleicht? Wir wissen es selbst nicht.

Zeiten ändern sich, Pläne auch, und Träume?

Was wir aber wissen ist, dass sich Zeiten geändert haben, Bestimmungen auch. Erzwingen was vielleicht gerade nicht sein soll? Dagegen haben wir uns entschieden. Unser Fokus: Reisen, Spaß haben, frei sein und vor allem: Willkommen sein und Menschen und Kulturen kennen lernen. Und dieses Gefühl bekommen wir hier derzeit. Bei den Einheimischen und bei unseren Seglerfreunden.

Ich weiß, dass dieser Artikel wahrscheinlich viel Raum zur Interpretation gibt. Die derzeitige Situation lässt sich von vielen Seiten beleuchten. Sein sollen meine Worte eine Darstellung unserer Gedanken mit dem Wesentlichen: Glücklich und zufrieden zu sein. Pläne ändern sich. Träume auch? Wir hatten den Traum, einmal um die Welt zu segeln. Aufgeben? Niemals! Unser Traum hat sich nicht geändert. Vielleicht der Zeitpunkt ihn zu erfüllen. Und bis dahin leben wir einen anderen Traum. Einen Traum den wir uns nie hätten träumen lassen: Willkommen zu sein in einer internationalen Welt, in einer Seglercommunity, in anderen Kulturen. Kontakt zu halten mit Menschen die wir auf unserer Reise liebgewonnen haben und immer noch in so engem Kontakt zu stehen mit den Menschen die zu uns gehören, unseren Familien und Freunden, die hinter uns stehen und mit uns gemeinsam unseren Traum träumen (und zum Teil leben).

Viele Worte, wenig Fotos, aber froh diese Worte gefunden zu haben. Und jetzt heißt es: Ab nach San Blas! Palmen, Sandstrand, Dinghyfahrt im Fluss, Barbecue, Gesang unterm Sternenhimmel und das Leben genießen. Das tun für das was wir gekommen sind: Einen Traum zu leben!

8 Kommentare

  1. COVID 19 ist unbarmherzig und brutal in dieser Situation ist es schwierig das richtige zu tun , aber es gibt momentan nur eine Möglichkeit sie zu besiegen und das ist die Impfung. Aber aufgepasst es gibt schon genügend Personen die ein Geschäft mit Corona machen. Viel Glück euch beiden .

    • Hallo Gere,
      ja da hast du vermutlich recht.
      Hier in Panama geht das Impfen jedoch doch etwas langsamer voran.
      Das liegt vermutlich auch mit daran, dass es hier einfach auch sehr arme Gegenden etc. gibt…

      Auch was du mit dem Thema Geldverdienen durch Covid ansprichst sehen wir ähnlich.
      Teilweise sind wir auf Länder gestoßen, welche allein für die Einreisetests über 500$ von uns beiden wollten.
      Auch wenn es natürlich sehr schade ist diese Länder somit nicht besichtigen zu können, so zeichnet sich hier auch etwas das Bild von das Geld mitnehmen welches zu holen ist ab…

      Wir hoffen euch geht es gut und dass Sie in Deutschland bald was tut und ihr wieder aus dem Lockdown raus kommt.

  2. Wisst Ihr weshalb ich so gerne mit Euch einen Cocktail trinke, Ihr lebt meinen Traum und das finde ich sooooo schön!! Die Zeiten haben sich auch bei uns geändert und wir stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, daran wird sich auch lange Zeit nichts ändern. Sich immer neu erfinden zu müssen und das fast täglich ist sicher anstrengend für Euch. Aber Eure Reise wird nicht schöner, wenn alles nach Plan verläuft. Es liegt an Euch was Ihr daraus macht! Freut Euch über das was ist und grämt Euch nicht über das was sein könnte. https://www.youtube.com/watch?v=uskf5cxzBbc&list=RDuskf5cxzBbc&start_radio=1
    Günther

    • Hallo Günther,
      vielen Dank für deinen netten Kommentar.
      Wir freuen uns immer von dir zu hören/lesen:-)

      Du hast vollkommen recht, das Entscheidende ist das hier und jetzt zu genießen und nicht damit zu hadern was gewesen wäre wenn…
      Und um ehrlich zu sein, könnten wir gerade auch an einem deutlich schlechteren Platz stecken, was uns auch sehr freut;-)

      Vielen Dank auch für dein Link, welcher ja auch in etwa das gleich aussagt. Eben seines eigenen Glückes Schmid zu sein…

  3. Ich habe gelernt, in vielen Situationen im Leben muss man Entscheidungen treffen, wenn es unmöglich ist zu sagen, welche Entscheidung die richtige ist. Oft ist es auch so, dass man vor zwei oder drei Entscheidungsmöglichkeiten steht und es ganz einfach keine richtige oder falsche Entscheidung gibt. Wie immer man sich entscheidet, hat man es mit Unsicherheiten zu tun, mit Gesichtspunkten die richtig erscheinen und anderen, die fragwürdig erscheinen. Man kann Listen mit Vorteilen und Nachteilen erstellen und immer noch weiß man nicht, was man machen soll. In solchen Situationen, habe ich gelernt, muss man am Ende eine Entscheidung treffen und dann alles tun, was man tun kann, diese Entscheidung zu einer guten zu machen. Zurückschauen und zu zweifeln und bereuen hat keinen Sinn. Es ist besser zu einer Entscheidung zu stehen und daraus das Beste zu machen. Jedoch, sollten dann und wann neue Perspektiven auftauchen oder Hindernisse, die es nicht möglich machen, zu einer einmal getroffenen Entscheidung weiterhin zu stehen, dann muss man eben eine neue Entscheidung treffen. Letztlich besteht das Leben aus Millionen von Entscheidungen, von denen sich hoffentlich viele als richtige herausstellen, aber auch immer wieder welche als falsche. Kein Problem; man trifft dann einfach eine neue Entscheidung. Ich glaube, ihr macht das so schon richtig. Such is life! Keep enjoying the journey!

    • Hallo Fred,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ja du hast hier vollkommen recht, im Endeffekt muss man irgendwann eine Entscheidung treffen und diese zu lange aufzuschieben bringt meistens auch nicht viel.
      Ebenso hilft es auch nicht weiter, später ewig zu überlegen ob die Entscheidung richtig war, zumal man ja nicht immer absehen kann welche Konsequenzen eine andere Entscheidung sonst noch so mit sich gebracht hätten…
      Und wie du so schön sagst finde ich es ebenso sehr wichtig notfalls seine Entscheidung dann auch nochmal zu ändern, sobald man feststellt dass der andere Weg besser ist. Wie heißt es so schön, irren ist menschlich:-) Und vermutlich irrt der am meisten der behauptet sich nie zu irren…

      Wir hoffen es geht Mechtild auch etwas besser und freuen uns schon wieder von dir zu hören.
      Viele Grüße

  4. Lieber Oliver!
    Da ich nicht weiß, wie lange so eine Flaschenpost hat, werfe ich sie heute für Dich aus.
    Meine guten Wünsche und liebe Grüße zu Deinem Geburtstag
    Herzlichen Glückwunsch!
    Es freut mich Euch zuzusehen und ich wünsche Euch weiterhin guttuende Erlebnisse, Zufriedenheit und ein gutes Miteinander.
    Mit lieben Grüßen aus Hasenweiler, wo es heute – zum Glück – regnet.
    Das tut der Natur gut. Leonie, die ja bei mir wohnt, hat sich mit dem Garten, Pflanzen, wachsen – Fieber auch schon infiziert.
    Wir stoßen auf Dich an und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehn mit Euch. Grüßle Mgt

    • Hallo Margret,
      vielen Dank für deine nette Flaschenpost und die Glückwünsche:-)
      Auch bei uns hat es gestern ordentlich geregnet, heute sieht man davon jedoch nichts mehr und die Sonne lacht wieder:-)

      Und ja du hast vollkommen recht, es ist echt schön zu sehen wie alles grün wird und wächst…

      Viele Grüße auch an Leonie und Schmieds

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